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Donaueschingen klagt über starken Ärztemangel. Die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg (KVBW) hat errechnet, dass der „Versorgungsgrad“ mit Ärzten in Donaueschingen bei nur 76,9 % liege und viele notwendige Arztstellen „rechnerisch unbesetzt“ seien. Dagegen wollte die GUB, die Gemeinschaft unabhängiger Bürger e.V. Donaueschingen, etwas „Wirksames“ tun. Deswegen brachte GUB-Fraktionssprecher Markus Milbradt im Gemeinderat einen Antrag ein, der gemeinnützig wirken soll. Die GUB-Fraktion wollte durch ein Gutachten des Beratungsunternehmens „Diomedes“ feststellen lassen, ob die Stadt Donaueschingen durch die Anschiebung und Inszenierung eines „gemeinwohlorientierten, genossenschaftlichen Medizinischen Versorgungs-Zentrums (MVZ)“ zur besseren Sicherstellung der ambulanten ärztlichen Versorgung beitragen kann.
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